Klinikführer

Hier haben einige Eltern ihre Erfahrungen mit Kliniken zusammen gestellt.

Es ist ein subjektiver Überblick der keine Aussage über die Qualität der Klinik macht. Es ist lediglich eine Weitergabe an Erfahrungen!

 

 Universitätsklinik Würzburg

Klinik für Kinder- und Jugendmedizin in Hamm/Westf.

Kinder- und Jugendmedizin im Clemenshospital im Münster

Universitätskinderklinik Ulm (Michelsberg)

Universitätsklinik Eppendorf/Hamburg

Marienhospital Herne

Donauspital - Sozialmedizinisches Zentrum Ost (SMZ Ost) 1220 Wien, Österreich

Städtische Kliniken Frankfurt/M. – Höchst

Klinikum Krefeld

Uniklinik Mannheim

Städtisches Klinikum Karlsruhe Frauen- und Kinderklinik

Virchow-Klinikum/Charité Berlin

 

(Wir sind über jeden weiteren Erfahrungsbericht dankbar. Einfach eine Mail an uns!)

 

Klinik: Universitätsklinik Würzburg

        Abteilungen:

 

Intensivstation:

Arzte sehr nett und kompetent,jederzeit da um fragen zu beantworten.

Pflegepersonal/Schwestern:Alle sehr nett und kompetent.Sehr bemüht den Eltern gegenüber.Binden in die tägliche pflege des Kindes mit ein.Man hat nicht das Gefühl nur "rumzustehn" Mama und Papa dürfen gerne mit anpacken.
 
 
Kinderklinik/Sonneninsel:

Ärzte auch kompetent aber seht schweigsam,man muß lange warten bis sich einer begnügt antworten in einem persönlichem gespräch zu geben.

Schwestern:Einige sehr nett und bemüht die meisten jedoch stinkfaul.Bei Leon-luca war es so das sie den Deckel des Wärmebettchens drauf liesen obwohl er keinen Sauerstoff mehr bekam.War bequemer für die Damen denn sie hörten ihn ja nicht so schnell schreien.Ziemlich arrogantes auftreten einiger Schwestern.
 
 
Kinderchirurgische Station:

 

Ärzte sehr kompetent,sehr aufgeschlossen und bereit auch jede noch so dumme Frage zu beantworten und wenn man sie zum 20ten mal stellt bleiben sie sehr freundlich.
Pflegepersonal/Schwestern:Einfach nur herforragend.Immer bereit einem zu unterstützen.Nehmen auch gern die Kinder in obhut und man hat echt das Gefühl das sie sehr gut aufgehoben sind.Sehr freundlich einfach nur lobenswert.

 

Klinik für Kinder- und Jugendmedizin in Hamm/Westf

Abteilungen:

Intensivstation:

Der verantwortliche Stationsarzt ist leider nicht mehr in der Klinik tätig.
Das Pflegepersonal kann man kritischen Eltern nur schwer umgehen,
einige sehr kompetente Schwestern, jedoch auch viele Aushilfen,
die oft unsicher wirken.
Viele diensthabende Ärzte (nachts und am Wochenende) sind Anästhesisten,
die aus der Erwachsenenmedizin kommen.

Die Kinderchirurgen überschätzen leider ihre Kompetenz.

Mit der Diagnose Gastroschisis können wir diese Klinik nicht empfehlen.

 

 

Kinder- und Jugendmedizin im Clemenshospital im Münster

Spezialisierte Abteilung für parenterale Ernährung.

Sehr erfahrene und kompetente Ärzte.

Pflegepersonal super freundlich und engagiert.

Leider gibt es in diesem KH keine Kinderchirurgie
 

 

Universitätskinderklinik Ulm (Michelsberg)

Abteilungen:    5a Intensivstation
                                     5b Intensivüberwachung
                      1 Kinderstation
 
Abteilung 5a und 5b sehr nette Schwestern. Sehr kompetent und immer auch ein offenes
Ohr für die Eltern. Besuchszeit für die Eltern rund um die Uhr möglich, wenn es nötig ist auch mitten
in der Nacht kein Problem. In der Abteilung 5a (Intensivstation) immer eine Schwester
für ein Baby zuständig und immer anwesend. Wir fühlten Anna dort in guten Händen.
5b (Intensivüberwachung) weniger Personal trotzdem hatten wir das Gefühl es
ist sofort jemand zur Stelle, wenn es nötig ist. 1 Kinderstation dort hat es uns nicht
gefallen. Sehr großer, kalter Raum Schwestern seltenener anzutreffen. Viele Kinder
und damit auch viele Angehörige, die eine entsprechende Unruhe mitbringen.
Ärzte allgemein sehr rar aber wenn man einen Arzt sprechen möchte wirds möglich
gemacht.
 
Was ich auch noch erwähnen möchte, die Ärzte und Schwestern die mich
im Vorfeld beim Fruchtwasseraustausch betreuten waren sehr, sehr nett.
Die Hebamme beim Kaiserschnitt war toll. Nur die Wochenstation war
nur schrecklich. Wir hatten das Gefühl die Schwestern meiden unser Zimmer
wir mußten um alles bitten. Keine Toilette und Dusche im Zimmer sondern
Gemeinschaftsräume über dem Flur - nur eklig. Aber das wird gerade
geändert wir hatten das Pech dass wir im Altbau untergebracht waren.
Dieser Teil der Klinik soll auch modernisiert werden. Ich hoffe
das passiert so schnell wie möglich denn dieses Zimmer war eine
Zumutung. Wenn ich wieder in dieser Situation wäre würde
ich aber auf jeden Fall wieder dort entbinden denn das was in
diesem Moment zählt ist dass für das Baby bestens gesorgt wird.
 

 

Klinik: Universitätsklinik Eppendorf/Hamburg

Abteilungen:

Intensivstation:

Ärzte nett und kompetent aber sehr rar.
Pflegepersonal/Schwestern nette und weniger nette aber auch sehr kompetent.
Atmosphäre fand ich nicht so schön. Intensivstation ist eben sehr steril und unpersönlich. Ich fühlte mich bei meinem Kind immer als 5tes Rad am Wagen.


Kinderchirurgie:

Ärzte sehr nett und wirklich klasse. Erklären viel und antworten immer wieder auf Fragen. Man findet bei 5 Ärzten fast immer einen.
Pflegepersonal/Schwestern waren super toll. Wissen alle was sie tun. Einige kümmern sich um die Kinder als wenns die eigenen wären. Nur zu empfehlen. Atmosphäre war toll. Sehr familär da sich Schwestern und Ärzte gut verstanden. Man fühlte sich gut aufgehoben.


Leider ist die Kinderchirurgie im UKE nicht mehr vorhanden da sie mit einem anderen Krankenhaus zusammen gelegt wurden.
Die Ärzte der Kinderchirurgie aus dem UKE findet man jetzt im Kinderkrankenhaus Altona/Hamburg.
 

Marienhospital Herne

Klinik für Kinderchirugie

Intesivstation:
Sehr nette Schwestern, Sehr nette Ärzte die vor allem in der Kinderchirugie sehr erfahren sind.

Station 10 B :
Für Kleinkinder bis 3 Jahre
Ganz liebe und nette Schwestern, die gerade im Umgang mit den Eltern, sehr Kompetent sind, hilfsbereit und vor allem kann man dort auch mal lachen. Es besteht dort die möglichkeit in modernen Mutter-Kind Zimmern bei seinem Kind zu bleiben.
Modern da die Station erst vor ca 4 Jahre neu eröffnet wurde.

Station 10a:
Für Kleinkinder ab 3 Jahre.
Kann ich keine Angaben machen, aber sehr angenehme Atmosphäre.

Kinderambulanz:
Freundliche und nette Mitarbeiterin und sehr modern. Allerdings muß man sich hier auf längere Wartezeiten einstellen.

Fazit: Die Klinik, ist wirklich wärmstens zu empfehlen, da dort ein erfahrener Professor arbeitet, der nur leider bald in den wohlverdienten Ruhestand geht.
Aber keine Sorge, auch die Oberärzte und auch Assistenzärzte sind sehr erfahren und stehen einem jederzeit mit Rat und Tat zur Seite.
Alle samt sind hier wirklich lobenswert zu empfehlen. Die klinik hat ein guten Ruf und ist in allen Belangen zu empfehlen.
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Donauspital - Sozialmedizinisches Zentrum Ost (SMZ Ost) 1220 Wien, Österreich

Kinderintensivstation

Die Schwestern sind sehr nett und liebevoll, sie sind behutsam im Umgang mit den kleinen Geschöpfen. Man kann Sie mit Fragen überhäufen und Sie antworten meistens sehr ausführlich. Eine Schwester war besonders lieb zu uns, wir durften bereits am zweiten Tag nach der OP dabei sein und auch mithelfen unser Kind zu waschen und einzucremen und durften auch rund um die Uhr bei unserem Zwerg sein.

Auch der Arzt war besonders nett, er hat meinem Lebensgefährten alles genau erklärt was mit unserem kleinen Engel gemacht wird und er durfte auch dabei sein, als unser Kind erstversorgt wurde, also bei der Reinigung des Darms und als dieser steril "verpackt" wurde und für die OP vorbereitet wurde. Dieser Arzt hat auch eine Ordination und wir sind -seit Marcel einen Monat alt war - bei ihm in Behandlung. Er ist ein Super Kinderarzt, Marcel hat nie Angst wenn wir zu ihm fahren und er beantwortet auch alle Fragen sehr ausführlich und er ist auch sehr geduldig! Ich möchte auch gleich die Gelegenheit nutzen um Ihm zu danken, er ist wirklich der beste Kinderarzt den es in Österreich gibt. Sein Name ist Dr. Peter Voitl. Seine sehr informative Homepage kann man unter www.kinderarzt.at besuchen.


Oberarzt und sein Team

Vor der Geburt wurden wir vom (operierenden) Oberarzt über jeden Schritt informiert, was und wie alles nach der Geburt verlaufen wird. Auch er hat sich viel Zeit genommen um uns alles zu erklären und um Fragen zu beantworten. Er zeigte uns Fotos (vor und nach der OP) von Kindern die ebenfalls mit Gastroschisis zu Welt kamen. Das ganze Team angefangen von der OP Gehilfin bis zum Gynäkologen waren wirklich alle sehr nett, aber vor allem auch "lustig" wenn man es so nennen will, sie haben versucht uns ein bißchen die Angst zu nehmen.


Kinderchirurgische Station
Anfangs war ich etwas enttäuscht von dieser Station, eine der Schwestern lag mir leider gar nicht und so benahm Sie sich auch in der ersten Woche. Nach und nach legte sich der erste Ärger und Sie "besserte" Ihr Verhalten uns gegenüber.
Alle anderen Schwestern waren sehr nett und hilfsbereit und hatten auch Humor. Einzig die Oberschwester musste klar machen, dass Sie die Oberste ist, Sie hatte immer etwas zu meckern und es passte Ihr nicht, dass mir mein Lebensgefährte einen Fernseher brachte, denn es könnte ja sein, das er Strahlen abgibt (wie wenn das ein Fernseher aus dem Spital nicht machen würde). Aber ich würde wahrscheinlich noch heute auf einen Fernseher warten, wenn ich noch im Spital wäre. Wir hatten ein schönes Mutter-Kind Zimmer mit eigener Garderobe, Dusche und WC. Für meinen kleinen gab es eine Badewanne und natürlich ein Gitterbetchen. Wir wurden sehr gut betreut, auch das Essen (für mich) war einigermaßen geniessbar, zwar keine Haubenküche, aber nicht so schlecht, man konnte immer eine Woche im Voraus aus verschiedenen Menü`s wählen. Den einzigen Minuspunkt bekommen die Putzfrauen, sie haben zwar alles stets saubergehalten, aber Sie nahmen keinerlei Rücksicht darauf ob das Kind oder die Mutter gerade schläft, der Mistkübel wurde auch immer 2 mal täglich entleert, aber leider nicht geschlossen sondern zugeschmissen und das machte mich rasend, sie hatten absolut kein Gefühl. Ansonsten muss ich auch dieser Station ein grosses Lob aussprechen.


Kinderambulanz:
Auch hier wurden wir meistens "bevorzugt" behandelt, wir kamen meist sehr schnell dran. Manchmal hatten sehr junge Assistenzärzt(e)innen Dienst, die manchmal nicht besonders behutsam waren oder manche hatten überhaupt Berührungsängste, aber unsere "bekannten" Ärtze hatten uns stehts gut und kompetent betreut.

Heute muss ich dieses Spital leider oder Gott sei Dank so gut wie gar nicht mehr besuchen, da wenn wir ein Wehwehchen haben unseren Kinderarzt aufsuchen. Aber wenn einer von den Erwachsenen einen Arzt ausserhalb der normalen Öffnungszeiten braucht, fahren wir immer ins SMZ Ost.
 

 

Städtische Kliniken Frankfurt/M. – Höchst

Intensivstation

Chefarzt: Hat nicht einmal das Gespräch mit uns gesucht. Es waren „nur“ die Assistenzärzte für uns zuständig.
Ärzte: Haben wenig Zeit. Wenn man einen erwischt beantworten sie aber geduldig alle Fragen.
Schwestern: Super. Sehr freundlich, kompetent und immer für einen da. Kümmern sich liebevoll um die Kleinen und sind immer ansprechbar.
Mitwirken: Das kam auf die Schwestern an inwieweit man sich an der Pflege beteiligen konnte.

Fazit: Sehr gut. Haben uns hier sehr gut aufgehoben gefühlt und konnten mit ruhigem Gewissen nach Hause fahren.


Kinderklinik
Chefarzt: War der gleiche wie auf der Intensivstation. Für uns nicht zuständig.
Ärzte: Waren kaum vor Ort und teilweise auch sehr überheblich. Nahmen sich nicht so viel Zeit für einen.
Schwestern: Nett, hatten aber nicht viel Zeit für einen und auch für die Kinder. Es war ihnen lieber, wenn sich die Eltern den ganzen Tag um die Kleinen kümmern.
Fazit: Im großen und ganzen ok. Hatten leider nicht so viel Zeit für die Kleinen wie man es gerne hätte.


Kinderchirurgie
Professor: Hat uns vor der Geburt persönlich empfangen, uns über Gastroschisis aufgeklärt und uns geduldig alle Fragen beantwortet.
Chefarzt: Er führte die OP an unserer Kleinen durch. Er war sehr nett, hatte viel Zeit für uns, war immer ansprechbar, hat uns über jeden Schritt aufgeklärt und uns viel Mut gemacht!

Fazit: Einfach super.


Kreissaal:
Es war ein Alptraum. Die Ärzte und Schwestern standen schon alle während der Vorbereitung vor meinem nackten Unterleib und unterhielten sich prächtig miteinander. Die Sectio verlief normal (mit PDA) aber ich durfte mein Kind nicht sehen. Die Ärztin die mein Kind trug, drehte sich mit dem Rücken zu mir so das ich nichts sehen konnte. Erst nach mehrmaligen Rufen und unter Weinkrämpfen hat man mir das Kind gebracht. Im Brutkasten, im Nebenzimmer durch die geöffnete Tür zeigend, bereits in Koma liegend und total verkabelt und verschlaucht!!!!! Wobei mir vorher bestätigt wurde, dass ich mein Kind nach der Geburt sehen könne.



Anmerkung

Waren sehr zufrieden (bis auf den Kreissaal). Können diese Klinik jederzeit weiter empfehlen.

 

Klinikum Krefeld

Kinderchirugie: spezialisierte Abteilung für Gastroschisis.
Sehr erfahrene und kompetente Ärzte!


Intensivstation K3: Die Schwestern sind sehr nett. Man kann sie mit Fragen überhäufen , werden alle verständlich und geduldig beantwortet. Als Eltern wird man direkt mit in die Pflege und Versorgung einbezogen.Sehr bemüht den Eltern gegenüber. Ärzteteam stets anwesend und stehen einem jederzeit zur Verfügung.


Kinderklinik K4:Ebenfalls sehr nette Betreuung von Groß und Klein.


Fazit: das Klinikum Krefeld ist in Sachen Gastroschisis sehr kompetent. Man fühlt sich sehr gut aufgehoben. Ein großes Lob auch an die Frauenklinik für die gute Vorsorge und Entbindung.

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Unser Sohn wurde am 05.06.07 im Klinikum Krefeld per Kaiserschnitt bei
Gastroschisis geboren. Die pränatale Diagnostik fand ebenfalls im
Pränatalem Zentrum des Klinikums Krefeld statt. Die vorgeburtliche
Betreuung durch den Kinderchirurgen, die Gynäkologen und Ärzte der
Kinderintensivstation K3 war kompetent und liebevoll.

Die Betreuung vor/ während der Sectio war von allen daran beteiligten
Schwestern, Hebammen und Ärzten gut gemacht. Es war eine angenehme
Atmosphäre, die einige Ängste mildern konnte.

Auch der anschließende Aufenthalt in der Frauenklinik war so angenehm
wie ein Klinikaufenthalt halt sein kann.

Richtig gute Arbeit leistete das Team der Intensivstation K3. Immer
freundlich, liebevoll zu Eltern und Kind. Wir hatten immer das Gefühl
unseren Sohn in guten Händen zu wissen.


Und unser größter Dank geht an den Leiter der Kinderchirurgie, Dr.
Becker. Durch seine gute Arbeit(auch die des Teams der
Intensivstation) , Erfahrung und Kompetenz auf dem Gebiet der
Gastroschisis konnten wir unseren Sohn bereits nach 3 Wochen
Klinikaufenthalt mit nach Hause nehmen.

Wir können Dr. Becker und das intensivmedizinische Team des Klinikum
Krefelds in Sachen Gastroschisis beruhigt weiter empfehlen.

Uniklinik Mannheim


Die Ärzte dort und das Pflegepersonal sind sehr lieb und nett und haben uns in der ganzen Zeit alle Fragen rund um die Uhr beantwortet.
Mein Dank gilt auch den dortigen Chirugen die alle OPs mit unserem Sohn gut gemeistert hatten.
Ich kann die Klinik nur weiterempfehlen.

Städtisches Klinikum Karlsruhe Frauen- und Kinderklinik

Intensivstation (S26 Intensiv):

Sehr liebes, fürsorgliches und kompetentes Team. Ärzte, Schwestern und Pfleger hatten immer ein offenes Ohr für Fragen und Ängste. Wir Eltern wurden auch bei der Hygiene und Pflege mit einbezogen man hatte nicht ganz das Gefühl nutzlos zu sein und eigentlich nichts für sein Kind tun zu können.

Ganz im Gegenteil man nahm sich „Zeit“ um auch so oft wie möglich den Körperkontakt  zwischen Mutter und Kind zu ermöglichen.

Wirklich ein super Team. Hatte nie Angst um meinen Sohn, wenn ich Abends nach hause ging und ihn alleine lassen musste. Selbstverständlich war auch, dass man jederzeit telefonisch nachfragen konnte, wenn man irgendwie unruhig war.


Kinderchirurgie (S35 Däumling)

Auch ein sehr liebes und lobenswertes Team. Man nahm sich so viel Zeit wie möglich für alle Fragen und Unsicherheiten. Selbst für die seelische und moralische Unterstützung der Eltern war  bzw. wurde sich wenn irgendwie möglich immer etwas Zeit genommen. Es war ein richtiges gutes miteinander zwischen Eltern und Klinikpersonal.

Frauenklinik

Die Zusammenarbeit zwischen Gynäkologen und Kinderärzten lief Hand in Hand. Man plante alles mit uns zusammen erklärte uns alles und zeigte uns Bilder von Kindern, die ebenfalls mit Gastroschisis zur Welt kamen. Alle probierten uns die Angst so weit wie möglich zu nehmen bzw. zumindern.

Resümee


Die Frauen- und Kinderklinik ist wirklich hervorragend. Es ist alles in einem Gebäude ganz neu und super modern. Man kann von der Frauenstation jederzeit zu seinem Kind laufen. Die Versorgung für Klein und Groß ist vorbildlich.

Ich/Wir können diese Klinik nur empfehlen. Wir mussten schon ein zweites mal stationär aufgenommen werden allerdings „nur“ wegen einem Leistenbruch. Auch hier mussten wir nicht eines Besseren belehrt werden es war alles wie beim ersten mal. VORBILDLICH

!!!Hier noch mal ein Dank an das komplette Team das uns so gut versorgt und betreut hat!!!

 

Virchow-Klinikum/Charité Berlin

Intensivstation 32i Sehr, sehr liebe Schwestern, waren immer für uns Eltern da. Haben sich mit uns gefreut und auch gelitten.Man hat sich trotz allem wohl gefühlt.
Die Betreunung unserer Süßen war ausgesprochen liebevoll ( geredet, getragen, gekuschelt, wenn mama nicht da war,....) Die Eltern wurden in die Versorgung komplett einbezogen.

Kinderärzte Haben sich auch immer Zeit genommen, jede Situation und Behandlung sehr genau erklärt. Eine Frage auch zehnmal beantwortet und sie
waren zu unserer Kleinen unheimlich lieb.


Kinderchirurgen Die Chirurgen waren eher selten anzutreffen. Man mußte sie schon "herbestellen". War aber nicht schlimm. Wenn sie da waren, waren

sie sehr freundlich und kompetent. immer aussagekräftig und konnten alles ganz genau erklären.



Die Besuchszeit war jeden Tag von 11.00 Uhr - 08.00 Uhr. Also nur 3 Stunden am Tag nicht, zur Visite. Es hat sich immer jemand Zeit genommen, um mit uns Eltern zu sprechen. Uns wurde jeden Tag der Verlauf der Nacht erzählt. In den Zimmern lagen immer 3 Babys, also auch nicht zu viele.
Das allerbeste an dieser Klinik war für mich die Elternberatung, die bei jedem Problem ein offenes Ohr hatte, bei denen ich mich ausweinen, ausschimpfen oder freuen konnte. Sie waren immer da und mir eine wahsinns hilfe. Ohne sie wäre ich bestimmt irgendwann durchgedreht. Also, alles in allem eine Top-Klinik, nur weiter zu empfehlen!